Teilen: 

Die Reise on the road mit Upendo Vibes und drei unglaublichen „Erzählungen vom Süden“ gehen weiter


Nach den Wintermonaten in Deutschland, Dänemark und Norwegen folgen die Abenteuer von Upendo Vibes, einem travel blogger Paar, welche euch gemeinsam mit La Sportiva auf die Outdoorreise an magische Orte unseres Kontinentes bringt.

Meteora. Griechenland. Mai 2018

Nordlichter zu sehen. Alles was wir in den 4 Monaten unseres „vanlifes“ sahen war ein zusätzliches Geschenk. All die zurückgelegten Kilometer um Norwegen zu erreichen haben uns außerordentliche Erfahrungen und unvergessliche Landschaften geboten und wir hatten erst die Hälfte der Strecke zurückgelegt.  Nach „unserem“ unvergesslichen Nordlicht, sind wir Richtung Finnland weitergereist, wo wir durch grandiose und stille Wälder gefahren sind bis wir Helsinki erreicht haben. Wir haben Djambo auf ein Boot verschifft und haben uns nach unserer Ankunft in Estland vom Schnee verabschiedet. Dort hat ein neues Abenteuer begonnen und es haben uns höhere Temperaturen erwarten als wir bis dahin gewohnt waren. Über den Balkan, eingehüllt in Magie, Farben und Tradition, haben wir dann Griechenland erreicht und von dort haben wir unsere Rückreise nach Italien aufgenommen.

Meteora hat uns in seinen Bann gezogen, hat uns überrascht und beeindruckt. Vom Griechischen META (in der Mitte) und AER (Luft), sprichwörtlich in der Mitte der Luft. In der Luft wie die 24 Klöster, welche das grüne weite Tal bewachen. Fast zylinderförmige Berge, welche sich von der Erde majestätisch Richtung Himmel erstrecken. An den Gipfeln der beeindruckenden Felswände aus Sandstein, stehen die Klöster, wobei 6 von den 24 noch bewohnt sind.

Solltet ihr eine Reise nach Griechenland planen, so lasst euch nicht nur von den kleinen Inseln in den Bann ziehen, sondern besucht diesen Ort im Norden Griechenlands um diese Meisterwerke, die dem UNESCO Weltkulturerbe angehören, zu besuchen. Ihr werdet viele Menschen finden, aber ihr werdet sehen, dass es sich lohnt Massen an Touristen in Kauf zu nehmen um diesen Schauplatz der Natur zu bewundern.

Eines Morgens sind wir in Meteora durch das Geräusch des Regens, der auf das Dach unseres Vans prasselte, wach geworden und obwohl das Geräusch entspannend war, muss ich auch zugeben, dass es unsere Stimmung niederschlug. Am Abend zuvor hatten wir den besten Schlafplatz gefunden: einen Hügel über dem Tal der Klöster. Von dort konnten wir eine Vielzahl der bizarren typischen Felstürme von Meteora beobachten, ein unvergesslicher Ausblick. Die Nacht verlief nicht ruhig, da wir in der Überzeugung wach wurden, dass jemand unsere Fahrräder vom Van herunterstehlen wolle. Einmal vollkommen wach wurde uns hingegen bewusst, dass es nur eine Kuh war, die sich schön gemütlich an unserer Karosserie den Rücken kratzte.

Am nächsten Morgen hat uns Regen erwartet, deshalb haben wir uns dafür geeignete Bekleidung und Schuhwerk angezogen und sind auf Entdeckung der Klöster gegangen. Um zum ersten Kloster zu gelangen mussten wir in Stein geschlagene Stufen erklimmen. Von oben konnten wir dann, das aus unserer Sicht schönste Kloster bewundern. Wieder unten angelangt haben wir mit unserem Van einen schönen aber sehr überfüllten Aussichtspunkt erreicht und auch schnell den Grund dafür gefunden. Das Panorama von dort schien als würde sich das Tal noch mehr weiten, mehr als von unserem letzten Nachtlager aus. Rund um uns thronten in schwindelerregender Höhen noch mehr Klöster über die steilen Felswänden und bei diesem ausgesetzten Anblick stockte uns der Atem. 

Das was wir gesehen hatten, schien uns so schön dass wir entschieden mit unserer Entdeckungsreise fortzufahren. Wir entfernten uns von der Masse und haben uns an einen leicht anspruchsvollen Weg gewagt, wo wir von Stein zu Stein springend und kletternd einen Felsspalt erreichten. Zu unseren Füßen, unter einem Überhang konnten wir die Stadt bewundern. Dieser Weg ist nur für schwindelfreie anzuraten.

Leider hat uns ein frischer Frühjahrsregen überrascht und in der Angst, dass der Weg unbegehbar werden würde, mussten wir sogleich den Abstieg antreten. Wir hatten den Abstieg hinter uns und wie im Bilderbuch hat auch der Regen aufgehört. Aber das Glück stand auf unserer Seite: das Gewitter hatte alle Touristen zur Abfahrt gedrängt und so konnten wir endlich den Ort ganz alleine für uns genießen.

Ausrüstung: Hiking Schuhe Stream mit Gore-Tex Surround, für beide. Mit diesen konnten wir die nassen Felsen angehen, einige davon konnten nur mit Sprüngen erreicht werden, dabei hatten wir nie das Gefühl ins Rutschen zu kommen. Ein perfekter Grip sowie viel Komfort während die GTS Surround Membrane Wasserfestigkeit und angenehme Frische, wie sonst kein anderer Schuh dieser Art, garantierte.
Creek Jacket e Valley Hoody:  erstere als dünne Schicht, komfortabel und essentiell, damit ich immer eine Regenjacke mit geringem Gewicht und kleinem Volumen zur Hand hatte. Perfekt um sie bei instabilem Wetter immer mit dabei zu haben. Der Pullover war grundlegend nach dem Gewitter, als es deutlich kühler wurde und die Notwendigkeit bestand etwas komfortables, weiches und ausreichend warmes anzuziehen.



Follow Upendo Vibes on Instagram and Facebook and stay tuned for the otgher stories to come on lasportiva.com

Highlight Products